Semester 5
Einführung in die Prinzipien der Krankheitsentstehung bei Entzündungen, Trauma und Neoplasien sowie Verfassen der Wissenschaftlichen Arbeit Teil I.
Pathophysiologische Module
Modul 20- Pathophysiologische Mechanismen 1 – Entzündungen und Allergien
Du verstehst die pathophysiologischen Mechanismen von erregerbedingten und aseptischen Entzündungen sowie allergischen Reaktionen und kannst sie voneinander abgrenzen. Du leitest daraus die Prinzipien für Diagnostik und Therapie ab. Außerdem lernst Du, auf Basis von Anamnese und Untersuchung die weiterführende Diagnostik, therapeutische Maßnahmen und ggf. notwendige Notfallmaßnahmen zu planen.
Modul 21- Pathophysiologische Mechanismen 2 – Trauma, Regeneration & Degeneration
Du verstehst die pathophysiologischen Mechanismen von Traumata, Regeneration und degenerativen Erkrankungen und kannst sie voneinander abgrenzen. Du leitest daraus die Prinzipien für Diagnostik und Therapie ab. Außerdem lernst Du, auf Basis von Anamnese und Untersuchung die weiterführende Diagnostik, therapeutische Maßnahmen und ggf. notwendige Notfallmaßnahmen zu planen.
Modul 22- Pathophysiologische Mechanismen 3 – Neoplasien
Du verstehst die pathophysiologischen Mechanismen neoplastischer Erkrankungen und kannst sie voneinander abgrenzen. Du leitest daraus die Prinzipien für Diagnostik und Therapie ab. Außerdem lernst Du, auf Basis von Anamnese und Untersuchung die weiterführende Diagnostik, therapeutische Maßnahmen und ggf. notwendige Notfallmaßnahmen zu planen.
Modulübergreifende Kompetenzen
Modulübergreifende Kompetenzen (5. Semester)
Du lernst, Beschwerden Organsystemen oder Organfunktionen zuzuordnen. Du arbeitest konstruktiv im interprofessionellen Team, lernst wie verschiedene Akteure und Akteurinnen in patient*innenorientierte Versorgungsprozesse einbezogen werden. Außerdem bearbeitest du Fallbeispiele, formulierst medizinische Problemstellungen und erarbeitest gemeinsam diagnostische und therapeutische Handlungsoptionen.
Wissenschaftliche Arbeiten
Wissenschaftliche Arbeit I
Du verfasst über fünf Semesterwochen den ersten Teil ihrer Wissenschaftlichen Arbeit.
